Mein erster Schultag 2/2

Als ich meine Kurse gewählt habe, musste ich ein gesellschaftliches Fach belegen, das in Zusammenhang mit Amerika steht, eine „AP-Class“. Ich habe mich für „AP-Gov“ entschieden, ein Kurs in dem man sich mit der amerikanischen Politik beschäftigt. Also: Wie ist die Regierung aufgebaut. Wer darf wen wann wählen, und welcher gewählte wählt dann wen und wer ist eigentlich dieser komische Mann mit dem Meerschweinchen auf dem Kopf im weißen Haus? Die letzte der vielen Fragen, die ich habe, wird mir quasi beim betreten des Raumes abgenommen. Ein paar Plakate stellen den Präsidenten und seine engste Rivalin Hillary Clinton vor. Wahrscheinlich aus der Zeit des Wahlkampfes. In einer Ecke hängt ein einsames „Hillary for President“-Plakat, das still ein wenig zu protestieren scheint. Dann kommt unsere Lehrerin durch die Tür spaziert. Sie stellt sich als Mrs. Davis vor und nach ein paar Regeln und allgemeinen Infos geht es los: Wir sollen uns vorstellen. Während wir uns mit unserem Handy (!) in den Google Classroom einloggen, sollen wir uns eine Süßigkeit überlegen, die mit dem gleichen Buchstaben anfängt, wie unser Vorname. So, meint sie, kann sie sich unsere Namen besser merken. Ich sitze ganz vorne am Rand eines Gruppentisches und bin fast als letzter dran. „Ich bin Jonas, und ich mag JellyBeans“, sage ich stolz. Im zweiten Atemzug erzähle ich, dass ich Austauschschüler bin. Dann geht es los. Die nächsten fünf Minuten sind ausschließlich mir gewidmet. Zuerst: das Präsidententhema. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, meine Trump-Unsympathie nicht direkt auszusprechen, erst den Gegenüber sprechen zu lassen, immerhin hat (fast) die Hälfte den Superstar und Menschenfreund ja gewählt. Aber wenn ich hier nicht gesagt hätte, dass ich kein Trump-Freund bin, hätte ich wahrscheinlich meine erste sechs kassiert. Mein Sitznachbar flüstert mir derweil still zu: „Als Trump gewählt wurde, ist sie zwei Wochen nicht zur Schule gekommen.“ Das glaube ich beim Anblick der Hillary-Fanplakaten und der wild lamentierenden Mrs Davis gerne, die ihren täglichen Trump-Hass heute an mir auslässt. Kurz bevor Sie vermutlich angefangen hätte zu weinen, weil der Zustand unerträglich ist, beginnt sie, darüber zu reden, was wir das Schuljahr über machen werden. „In diesem Kurs geht es um die amerikanische Politik“, fängt sie an, „Ich will euch vermitteln, wie man sich eine Meinung bildet, wie man mit welchen Informationsquellen umgeht, ‚fake news‘ von echten Nachrichten zu unterscheiden, und und und…“. Klingt doch interessant.

Zum Schluss kommt dann, zumindest für die meisten, der Höhepunkt der Stunde. Wir bekommen ein Formular für unsere Eltern mit auf den Weg. Es geht um den Laptop, den jeder von uns bekommt. Ich gestehe, dass es mir schon erzählt worden war, aber für die meisten ist das eine riesen Überraschung. Da unsere Gegend als arm eingestuft ist, bekommen die Schüler mehr Dinge umsonst, darunter einen Laptop, den wir alle nach unserem belieben für schulische Zwecke nutzen dürfen. In ein paar Wochen werden die funkelnagelneuen „Chromebooks“ verteilt und wir dürfen sie mit nach Hause nehmen. „Das wäre doch mal was für Deutschland!“, denke ich mir leise.

Dann piept die Schulklingel wieder. Ich packe extra langsam meine Sachen ein, um Mrs Davis nach meinem nächsten Kurs, ELA 11, einem Englischkurs, zu fragen. Wo bei den anderen Kursen „Gym“ oder „Room 122“ stand, steht jetzt „Grn A“, eine Abkürzung für Greenroom A, wie ich von ihr aufgeklärt werde. Ich muss einmal den gesamten Gang runter, dann am Gym vorbei, dann an den Bandräumen vorbei, die Schallisoliert in einem anderen Gebäude platz finden, und dahinter ist Greenroom A.

Eine Minute zu spät komme ich an. Zum Glück ist der Lehrer noch nicht da und ich setze mich schnell irgendwo hin. Hier gibt es keine Gruppentische, nur drei lange Sitzreihen. Ich wende das Theater-Prinzip an. Jahrelange Erfahrungen haben gezeigt, dass es im Theater, bei Schulvorstellungen am besten immer genau in der Mitte ist. Warum? Die Leute ganz vorn werden von den Schauspielern angestarrt und müssen es ausbaden, wenn alle anderen laut sind und der Lehrer die Vorstellung unterbrechen muss, was jedes mal passiert weil sich niemand für das aufgeführte Stück interessiert. Ganz hinten sitzen die bösen Jungs, die die immer nur quatschen, ihrem Vordermann Müll in die Kapuze stecken und irgendwelche Süßigkeiten oder Getränke ausschütten und das Theater wie einen Saustall hinterlassen. Am Ende heißt es dann: „Wer saß in der letzten Reihe?“. An den Seiten oder in den Gängen laufen die Schauspieler und vordern irgendwelche ahnungslosen Schüler auf, in ihrem neumodischen Theater mitzumachen, das der Lehrer auch nur ausgesucht hat, weil es günstig war, und auf der Website Catchphrases wie „Für junge Menschen im Wandel“ oder „Pädagogisch sinnvoll in den Unterricht integrierbar“ standen. Kurzum: Am besten ist es einfach in der Mitte. Man muss sich während der Aufführung keine Gedanken machen, und auch danach wird man nicht angeprangert für Dinge, die man nicht gemacht hat.

Genau dorthin setze ich mich. Vorne das übliche Tafel-Setup. Ein langes Whiteboard mit einem Beamer in der Mitte. Dann piept es einmal, ich erschrecke mich kurz. Eine Lautsprecherdurchsage folgt. Dann stehen auf einmal alle auf. Ein paar böse Jungs in der letzten Reihe setzen ihre Cap ab. Die „Pledge of Alliance“ wird jeden Morgen gesprochen. Alle Schüler stehen und schauen zu einer USA-Flagge, die übrigens in jedem Raum hängt. In diesem Raum hängt sie schräg über dem Whiteboard mit den Google-Classroom Codes.

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Wie ein Gebet flüstern schüchtern ein paar von uns mit. Unwissend, was genau jetzt gerade passiert stehe ich auch auf und schaue ehrfürchtig die Flagge an. Dann setzen sich alle und wenden sich wieder ihrem Handy zu. Ein Mädchen neben mir will sich gerade Kopfhörer ins Ohr stecken, als der Lehrer reinkommt. Mr Kreiner ist ein mittelgroßer, stämmiger Durchschnittsdeutscher, nur das er in Amerika lebt. Das Mädchen steckt die Kopfhörer genervt wieder weg.

Auch Mr Kreiner sagt zum Anfang ein paar Worte. Bitte packt die Smartphones weg, passt im Unterricht auf, wir lesen nächste Woche das erste Buch, und so weiter und so weiter. Fast ein wenig wie in Deutschland. Dann die erste Aufgabe. Er reicht kleine Post-Its herum, auf die wir Dinge schreiben sollen, die wir mit Amerika verbinden (und die nicht „Freedom“ sind). Wir sollen kreativ sein. Ich gehe auf Nummer sicher, ich will nicht direkt eine Diskussion auslösen. Ich schreibe „Individualität“ und „Burger“ auf. Ein ernsthaftes, und ein witziges Wort, Good Cop – Bad Cop Prinzip. Zusammen ergibt das immer eine gute Mischung. Mr Kreiner liest die kleinen, gelben Zettelchen an der Tafel alle einmal vor. Irgend ein Spaßvogel hat „Burger“ aufgeschrieben. Ein paar einzelne lachen kurz. Weitere Wörter, die man vielleicht eher nicht erwartet hätte: Terror, Intensiv, Angst & Schrecken, Pepsi-Cola (?). Dann bekommen wir alle ein Notizbuch. Das können wir das Jahr über nutzen, wenn immer wir etwas aufschreiben müssen, sagt Mr Kreiner zu uns. Als erstes sollen wir ein paar der Wörter von der Tafel notieren. Dann sollen wir uns jeweils zwei Wörter raussuchen, und erklären, warum wir genau diese Wörter mit Amerika verbinden. Die Wörter müssen nicht von uns kommen. Ich entscheide mich für mein eigenes Wort Individualität. Mein zweites Wort war eins der ersten an der Tafel: Trump. Das musste ja kommen. Ich setze meinen letzten Punkt gerade richtig zum Piepen der Schulklingel, alle stürmen aus dem Raum. Als nächstes habe ich Lunch.

Das „Mittagessen“ funktioniert hier wesentlich anders als man vielleicht denken würde. An meiner Schule, der Port Huron Highschool sind wir 15000 Schüler. Da ist klar, dass nicht alle gleichzeitig Mittagspause haben können. Deswegen gibt es A, B und C Lunch. Ich habe A Lunch. Das ist schon um 10:50 an einem normalen Schultag. Heute ist es um 11:25. Hektisch schreibe ich Christian eine iMessage, wo wir uns denn treffen. „Vor der Cafeteria“, kommt es schnell zurück. Zusammen mit Christan stelle ich mich willkürlich in eine der vielen Schlangen, die zu unterschiedlichen Essensausgaben führen.

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Er erzählt mir, dass er sich meistens hier anstellt, denn hier gibt es Chicken, Hot Chicken. Das sind panierte Hähnchen Nuggets, die einem den Mund zum brennen bringen. Dazu gibt es ein paar grüne Bohnen, eine kleine Plastiktüte mit geschälten Möhren, noch eine mit Äpfeln und ein kleinen Tetrapack Milch. Es gibt normale Milch, Erdbeermilch und Schoko. An einem kleinen Kassentisch steht ein Computer mit einem Touchpad. Wir müssen unsere „Student-ID“ eingeben, eine sehr lange Nummer, die jeder Schüler hier hat. Ich brauche gefühlt eine Ewigkeit um die Nummern einzutippen, hinter mir tippelt schon ein nächster ungeduldig auf der Stelle. Dann nehme ich mir noch ein Päckchen mit Plastikbesteck aus einem Korb und reichlich Ketchup. Ich folge Christian an unseren zukünftigen Stammplatz, ganz am Ende von einem der langen Tische. Unsere Mittagspause ist nur 25 Minuten lang, das reicht um entspannt auf zu essen, aber Gemütlichkeit kommt nicht auf, ganz im Gegensatz zu der einstündigen Mittagspause in Deutschland, in der man nach dem Mittag noch einen Spaziergang machen, ein Buch lesen, oder ein Buch schreiben kann.

Als nächstes habe Ich zwei Fächer, von dem ich mir viel erhoffe: Digital Design & Photography. Während man im Internet-Entwicklungsland Deutschland in der Schule meistens nur slither.io auf einem Windows 95 Rechner spielen kann (und das schon mit Mühe), lernen wir hier, wie man einen richtigen Computer bedient. Darüber hinaus lernen wir, wie man mit Adobe Illustrator und Photoshop umgeht, wie man richtig kunstvolle Grafiken, Bilder, Photos kreirt. Ein absolutes Traumfach, für jemanden, der das sowieso schon den ganzen Tag macht, oder zumindest versucht. Als Mrs Jones, meine Lehrerin in beiden Fächern, das alles erzählt komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus, da hat sich jemand richtig was gedacht. Mrs Jones Klassenraum ist gefüllt mit Computern, die selbstverständlich alle mit Photoshop, Illustrator, Lightroom, usw. ausgestattet sind. Ich setze mich ganz nach vorne zwischen Christian und Austin, den ich schon vom Tennistraining kenne.

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Als erstes lernen wir, unser Google Drive zu konfigurieren. Wir lernen ein paar Shortcuts (Tastenkombinationen) zum Kopieren und Einfügen von allerlei Dingen in und aus Google Drive. Mit Strg & C kopiert man, mit Strg & V fügt man wieder ein. Das nennt sich, übrigens auch in deutsch, Copy & Paste. Nichts Neues für mich, den selbst ernannten besten IT Spezialisten der gesamten USA (realistische Einschätzung). Souverän bearbeite ich einen Schritt nach dem anderen. Alles klappt auf den ersten Versuch. Zwischendurch schaue ich kurz zu  Austin herüber. Gemütlich sitzt er mit einer kleinen Tüte Gummibärchen da, schon längst fertig. Ich schüttel nur leicht den Kopf und verwerfe meine These, dass ich der talentierteste Computerbesitzer der Vereinigten Staaten bin, schnell wieder. Nach 50 Minuten verlassen dann alle die Klasse, nur ich und ein Mädchen in der letzten Reihe bleiben sitzen. Nach Digital Design kommt Digital Photography. Die Digital Photography Stunde unterscheidet sich nicht wirklich von der vorigen. Auch wir richten zuerst Google Drive ein, bekommen eine kleine Einleitung, was wir dieses Jahr so machen werden.

Jetzt muss ich ein kleines Geständnis machen. Wenn man darüber spricht, warum man einen Austausch macht gibt es sogenannte Push- und Pull-Faktoren. Ein Pull-Faktor, ganz dem Namen nach, zieht in ein Land. Vielleicht ist es die Sprache, vielleicht sind es die Menschen, oder einfach der Spirit. Es ist immer noch Amerika! Und dann gibt es die Push-Faktoren, also Faktoren, die aus dem Land „wegdrücken“. Ich habe eigentlich überhaupt keinen Grund, zu gehen, aber ich muss, dann nenne ich meistens zwei Gründe: Französisch und Mathe. Mit Französisch bin ich fertig, finito, nie wieder, bitte. Ich mag die Sprache wirklich, vom Land ganz zu schweigen, aber als Sprache in der Schule? Zwei mal in der Woche in einen öden Klassenraum trotten, in dem zwei von 30 wirklich Lust haben (die Lehrerin zählt nicht zu den zwei), um dann mit „Je ne sais pas“ auf jede Frage zu antworten? Ist es ein Zufall, dass Statistiken (Quelle: Jonas) zufolge in einigen Französischbüchern bis zu 80% der Figuren Quadratbärte aufgemalt bekommen haben? Ich bringe diese alarmierenden Zahlen klar mit einer gewissen Verzweiflung der Schüler in Verbindung.

Etwa das gleiche trifft für Mathe zu. Ich bin ungefähr auf dem Niveau der 6. Klasse stehengeblieben, da war in meinem Kopf einfach Schluss. Seitdem ploppt jedesmal eine kleine Fehlermeldung in meinem Kopf auf, wenn ich eine dieser Gleichungen sehe. Falls das hier jemand liest, der Ahnung hat: Kann es sein, dass sich das menschliche Gehirn einfach irgendwann zwischen Mathe oder der Realität entscheidet? In der deutschen Schule ging mathetechnisch zum Schluss gar nichts mehr. Irgendwie habe ich es geschafft, mich mit einer drei minus minus und einem freundlichen Lächeln, vielleicht ein bisschen unter dem Radar und mit einer kleinen ironischen Augenbraue, bis zu meinem letzten Zeugnis durchzumogeln, einfach glücklich darüber, dass ich keine rote fünf kassiert habe. Worauf ich hinaus will? Rate doch mal, was ich in der letzten Stunde habe? Ich hatte bei der Fächerwahl leider keine andere Wahl…

Also schlurfe ich mühselig den langen Schulflur entlang, der jetzt auch gerne etwas länger hätte sein können. Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich schon innerlich ein wenig resigniere. Das will ich eigentlich nicht, also lege ich einen Zahn zu und betrete voller Zuversicht den Raum von meiner Mathelehrerin Mrs Moran. Und ich bin erstaunt.

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Die Wände sind in einem angenehmen blau gestrichen. Vorne das übliche Setup: Ein Whiteboard mit Beamer, daneben ein paar Announcements. Davor ein paar Gruppentische  mit jeweils 4 Stühlen und großen Tischen mit Rollen. In den Tischen sind kleine Einkerbungen für einen Schwamm und einen Whiteboard Marker. Seitlich am Tisch hängt ein kleines Whiteboard. Hinter den Gruppentischen sind ein paar längliche Stehtische, ebenfalls mit Whiteboards ausgestattet. Ganz hinten in der Ecke ist ein Sofa mit kleinen Tischchen. Zwischen all dem bewegen sich ein paar „Nods“, also Stühle mit Tischen auf Rädern. Vor dem ausladenden Schreibtisch von Mrs Moran steht ein kleines Rednerpult mit einer Dokumentenkamera. So habe ich mir schon immer einen Klassenraum erträumt. Modern, fröhlich, digital. Hier könnte sich Bildungs-Entwicklungsland Deutschland mehr als eine Scheibe abschneiden. Zu meinem Glück wird in der ersten Stunde auch noch nicht gerechnet. Mrs Moran stellt erst sich kurz vor, erzählt uns dann worum es in diesem Kurs geht. Alles begleitet von einer hübschen PowerPoint Präsentation. Wow! Ich habe tatsächlich die Hoffnung, dass mir mein Matheleben ein bisschen einfacher gemacht werden könnte.

Fast schon beflügelt verlasse ich an diesem Tag die Schule. „Ich habe so viel zu erzählen“, denke ich laut vor mich hin. Christian schaut mich komisch von der Seite an. Für einen Moment habe ich vergessen, das hier niemand ausser mir deutsch spricht. Ich lache.


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2 Kommentare zu „Mein erster Schultag 2/2

  1. Lieber Jonas, wie herrlich You schreiben kannst-ich bin die Schwester von dina und wir haben uns mal beim Punktspiel von Ben kennen gelernt- er ist gerade in Gadsden AL und erlebt ganz ähnliches wie du. Bitte weiterschreiben- ich finds super! Viel Freude wünscht Dir Mone

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